3000 v.Chr. Ein Feuersteinmeißel aus dieser Zeit wurde 1963 in Alt-Lankwitz gefunden.
2000v.Chr. Jüngere Trichterbecher aus dieser Zeit wurden in Alt-Lankwitz gefunden.
200 n.Chr. Mehrere Urnengräber mit Grabbeigaben z.B. Schildteile, wurden 1888 in der Calandrellistraße .Ecke Lessingstraße (jetzt Brucknerstraße) gefunden. Die Beigaben erlauben die Datierung auf dise Zeit und die Identifizierung als Gräber germanischer Krieger.
um 600 Die Wenden siedeln sich zwichen Elbe und Oder an.
927/28 König Heinrich I.erobert die Brandenburg und gründet die Nordmark.
1134 Kaiser Lothar III.ernennt den anhaltinischen Grafen Albrecht (den Bär) zum erblichen Markgrafen und Fürsten der Nordmark. Kampf mit Jaczo von Cöpenick.
1147-1157 Albrecht der Bär nennt sich Markgraf von Brandenburg und erwirbt den südlichen Teil des Teltow.
1200-50 Landausbau und Rohdung wurden in den neubesiedelten Ortsgebieten von "Lokatoren", die meist das Schulzenamt ausüben durften, geleitet. Sie warben Bauern, Deutsche und vereinzelt Slawen, als Siedler an.
1231 Die Markgrafen Johann I. (1220-1266) und Otto III. (1220-1267) erwerben den nördlichen Teltow, damit kommt Lankwitz in ihren Besitz.
1239 Erste urkundliche Erwähnung von Lankwitz in der Schenkungsurkunde von Johann dem I. und Otto III. an das Benediktiner-Nonnenkloster st.Marien zu Spandow(Spandau). Wahrscheinlich wurde damals eine Pfarre eingerichtet und die Dorfkirche erbaut.
1256 Den Nonnen zu Spandau wird das Zehntrecht der Lankwitzer Pfarre als Tafelgut verliehen.
1265 Das Nonnenkloster erhalt den Kirchenzins von Lankwitz.
1313 Arnoldus Weygerus ist der erste namentlich überlieferte Pfarrer, er war Mitglied des Ordens der Kalanderbrüder zu Spandau.
1356 Die Mark Brandenburg wird Kurfürstentum, Reichsgrundgesetz der Goldenen Bulle.
1371 Das Nonnenkloster erhält die Bede zugesprochen.
1373 Karl IV, erwirbt die Mark. Das Landbuch Karl IV. von 1375 gibt für Lankwitz 40 Hufen an, 36 Bauernhufen und 4 Pferrhufen.
1450-80 In den Schossregistern (für Zoll, Steuern, Abgaben) werden die Abgaben über dei Lankwitzer Grunfläche wiederholt die Kirche bekam aber eine 5.Hufe.
1500 In dieser Zeit wird die Taufschale aus der Lankwitzer Dorfkirche datiert.
1539 Am 1. November führt Kurfürst Joachim II. v. Brandenburg in seinem Territorium die Reformation ein. Die Bistümer werden aufgehoben. Lankwitz wird selbstständige Parochie. Die politiche Gemeinde wird dem kurfürstlichen Amt Spandau zugeteilt.
1558 Lankwitz wird dem Spandauer Kloster aberkannt.
1589 Lankwitzer Abendmahlskelch, Pastor:H.David Gruno.
1618-48 Unter dem 30jahrigen Krieg hat auch Lankwitz zu leiden. Wallensteins Soldaten nahmen 1626 in Teltow Quartier.Die Schweden fallen 1638 in die Mark ein.
1640-80 Wiederaufbau der zerstörten Gebiete unter Kurfürst Friedrich Wilhelm.
1680 Die pfarre von Lankwitz wird eine Filiale von Schöneberg.
1748 General Gottlob Ludwig Kalckreuth erwirbt das Gut in der Hauptstraße 16-18 (jetzt Alt-Lankwitz 23-29).
1753 Auf Befehl Friedrich II. mußten Maulbeerbäume auf dem Kirchhof der Dorfkirche angepflanzt werden.
1757 Die Lankwitzer Kirche erhälteinen Kirchturm mit Wetterfahne, Rundbogenfenster wurden bereits 1750 eingebaut.
1759 Die Kirche wird nach Osten hin erweitert.
1777 Der Königsgraben wird angelegt(Vorflutgraben für Marienfelde, Lankwitz und Giesensdorf).
1783 Die Seperation der Grunbesitzungen wird erstmalig angeregt, die gemeinschaftlich genutzten Flächen sollen aufgeteilt und zerstreut liegende Äcker neu unter die Besitzer verloßt werden. Die Verhandlungen zogen sich über 6 Jahrzehnte hin.
1794 Die Poststraße nach Halle und Leipzig über Lankwitz wird fertiggestellt.
1803-04 Stuhlmacher Müller ist Lehnschulze.
1804-19 Geh.Finanzrat Protzen ist Lehnschulze.
1809 Die Agenda verbrennt in der Lankwitzer Dorfkirche nach einen durch Blitzeinschlag ausgelöstes Feuer.
1824-1872 Johann Friedrich Schmidt ist Lehnschulze, seinem Amts und Gerichtssiegel ist das heutige Lankwitzer Wappen zugrunde gelegt.
1833 Lankwitz hat jetzt 200 Einwohner.
1846 Am 8.Mai ist die Seperation der Grunbesitzungen endgültig abgeschlossen, das Gesamtgebiet von Lankwitz umfaßt 700,9ha. 5 Handwerke sind im Dorf vertreten:Schneider, Schmied, Zimmerer, Radmacher und Leineweber.
1866 Die Mühle am Mariendorfer Weg (jetzt Alt-Lankwitz Ecke Dittersbacher Weg) brennt ab.
1869-72 Erste Anfänge einer Vorortentwicklung, die Bauern verkaufen Land, ein Villenbezirk wird angelegt. Parzellierung durch den Kaufmann Felix Rosenthal (140 ha.).
1872 Gottfried Reinecke ist letzter Lehnschulze von Lankwitz, bis 1.Januar 1874.
1873 Im Dorfkrug an der Mühlenstraße wird der erste Saal in Lankwitz gebaut.
1874 Das Amt Mühlenhof (Sitz:Berlin) wird aufgelöst, aus den Gemeinden Mariendorf, Marienfelde und Lankwitz wird der Amtsbezirk Mariendorf gebildet. Ausbau der Kreischaussee (bisher :Sandweg) Teltow-Lankwitz-Tempelhof. Der Gutsbesitzer Karl Berlinicke wird zum Gemeindevorsteher gewählt. Der 1.Fleicherladen und der 1.Kufmannsladen öffnen.
1875 Aus dem Dorfkrug an der Dorfaue entsteht das Restaurant"Zur Grünen Linde"
1877 Baubeginn des gelben Schulhauses an der Schulstraße.
1878 Das alte Schulhaus auf der Dorfaue ist an den Stellmacher Trebus verkauft. der Friedhof an der Friedenstraße wird angelegt.
1880 Auf dem Zietmannschen Gelände wird eine Galopprennbahn angelegt (bis 1882).
1882 Lankwitz hat 900 Einwohner.
1883-85 Theodor Dahlemann ist Gemeindevorsteher.
1887 Das Zietemannsche Gelände östlich der Anhalter Bahn wird für die Bebauung erschlossen.
1889 Eröffnung des Sanatoriums "Berolinum" durch Sanitätsrat Dr.med.Fränkel, Victoriastraße59 (jetzt Leonorenstraße 17-33).
1890 Die Dorfkirche erhält eine Turmuhr. Lankwitz hat jetzt 2100 Einwohner.
1891 Die Landstraßen nach Steglitz, Mariendorf und Marienfelde werden in halber Breite gepflastert und mit Obstbäumen bepflanzt. Die Freiwillige Feuerwehr wird durch Schachtmeister August Schulze gegründet.
1892 Lankwitz wird mit einer Trinkwasserleitung an die Charlottenburger Wasserwerke angeschlossen.
1893 Lankwitz erhält durch die englische Gasgesellschaft"Continental-Imperial-Gas-Association" Gas.
1894 15. September. Die Lankwitzer Pfarre wird von der Schöneberger abgetrennt. Die selbstaändige Pfarrei erhält ein neues Pfarrhaus. Der erste Pfarrer wird Hugo Schacht.
1895 Friedrich Dillges ist Gemeindevorsteher (1895-1908 ). Der erste praktische Arzt Dr.med Hentschel, kommt nach Lankwitz. Die Lankwitzer Gemeindeschule wird unter weltliche Schulaufsicht gestellt. Am 1. Dezember wird die Haltestelle Lankwitz-Victoriastraße ( jetzt Leonorenstraße ) der Anhalter Bahn für den Vorortverkehr freigegeben. Lankwitz wird in das Strßenbahn-Netz eingebunden die Bahn fuhr durch die Siemensstraße. Lankwitz hat jetzt 2957 Einwohner.
1897-99 Zur notwendigen Unterführung einiger Straßen wurde der Bahnkörper höher gelegt.
1898 Lankwitz erhält eine elektrische Straßenbeleuchtung.
1899 Der Stationsname"Lankwitz-Victoriastraße" wird in "Lankwitz" geändert.
1900 Das rote Schulhaus in der Schulstraße wird bezogen. Die Strßenbahn wird bis Tempelhof mit Pferdebetrieb eröffnet und seit 1902 elektrisch betrieben.
1901 Das Thüringer Viertel ( Lankwitz-Süd ) wird erschlossen.
1903 Eröffnung des Tierasyls in der Dessauerstraße. Das Monikastift wird gegründet.
1904-06 Baubeginn der Dreifaltigkeitskirche die nach Entwürfen des Geheimen-Regierungsbaurates Ludwig von Tiedemann endstand.
1905 Das Realgymnasium wird von der Dorfaue in die Kaulbachstraße verlegt. Das Schulgeld beträgt für die Vorschule 120 Mark, für die Hauptanstalt 160 Mark. Bis 1911 ist das Köthensche Haus Gemeinde und Amtsverwaltungssitz. Das Pestalozzistift wird erbaut (1908 fertiggestellt ) in der Frobenstraße. Lankwitz hat 6723 Einwohner.
1906 Einweihung des Teltowkanals.
1908 Am 1. April wird Lankwitz zu einem selbstständigen Amtsbezirk erhoben, Dr. Rudolf Beyendorff wird erster hauptamtlicher Gemeindevorsteher. Der Naturpark an der Beethovenstraße wird zugeschüttet und eine Privatstraße angelegt. Das Lyzeum wird eröffnet. Bezug der 2. Gemeindeschule in der Sydlitzstraße.
1909 Der Bebauungsplan ist Teil des im Wettbewerb "Groß-Berlin" preisgekrönten Entwurfes von Prof. Felix Genzmer; der Plan wird nur teilweise verwirklicht: Verbreiterung der Kaiser-Wilhelm-Straße, Ausbau der Siemensstraße, Anlage größerer öffentlicher Plätze. Gründung einer Straßenreinigungsanstallt ( Grundstock für Berufsfeuerwehr ).
1910 Das Rathaus wird erbaut und ein Postamt eingerichtet. Bei Bombenangriffen im Jahr 1943 wurde das Dach des Rathauses mit Glockenturm, alle Fenster, die Rathausuhr und die gesamte Inneneinrichtung durch Luftmienen zerstört. Bis 1912 wird der Gemeindepark ( Beyendoffpark ) angelegt. Lankwitz hat 9528 Einwohner.
1911 Die erste Aptheke wird eröffnet. Bis 1923 bestand die kaufmännische und gewerbliche Fortbildungsschule. Von Lankwitzer Bürgern wird der Rathausbrunnen, "Brunnen der vier Winde"; gestiftet.
1912 Die Kirche Mater Dolorosa wird gewiht.
1913 Bis 1914 werden Lyzeum und Festhalle erbaut. Am 6. November wird das Lankwitzer Wappen durch Gemeinderatsbeschluß angenommen.
1914 Bau eines Herrenhauses von Kaufmann Friedrich Christian Correns, Calandrellistraße 1, später bewohnt von der Familie Werner-Ferdinant von Siemens. Train-und Kraftwagenkaserne werden bezogen. Der 1. Weltkrieg bricht aus. Lankwitz hat 11 341 Einwohner.
1919 Eröffnung des Motessori-Kindergartens im ehemaligen Jugenheim Seydlitzstraße, seit 1923 Fröbel-Kindergarten. Lankwitz hat 11 341 Einwohner.
1920 Durch Gesetz vom 7. April 1920 mit Wirkung vom 1. Oktober 1920 wird die Stadtgemeinde Groß-Berlin gebildet; Lankwitz wird dem XII. Bezirk ( Steglitz ) zugeteielt. Bis 1921 wird die Heimstätten-Siedlung an der heutigen Malteserstraße gebaut. Erhöhte Bautätigkeit, viele Siedlungen entstehen.
1926 Einweihung des Kriegerehrenmals im Gemeindepark. Das Rote Kreuz richtet im Pastalozzistift die Werner-Schule ein, eine Schwestern- und eine Haushaltungsschule. Kauf und Restaurierung des Lehnschulzengutes durch die Kongregation der "Schwestern Unseres Herrn Jesu Christi des Königs" ( Christkönigschwestern ), und Gründung der Säuglingsfürsorge und Kinderkrippe Domenikushaus. Lankwitz hat 14 999 Einwohner.
1927 Einrichtung einer Autobuslinie durch die Victoriastraße ( jetzt Leonerenstraße ) nach Steglitz-Wannseebahnhof. Ab 1. Oktober Verlängerung der Buslinie bis Marienfelde, ab 1. Januar 1928 Anschluß an das städtische Verkehrsnetz als Linie 32 mit Umsteigeberchtigung.
1928 Bau des Regenwasser-Sammelkanals.
1929 Baubeginn von 2000 Wohnungen durch die Gesellschaften DeGeWo und Gagfah rund um die 16. Volksschule, Seydlitzstraße, bis zur Kaiser-Wilhelm-Straße. Das Posramt bezieht Räume in der Kaiser-Wilhelm-Straße Ecke Dillgesstraße. Die Heilsarmee erwirbt das Grunstück Zietenstraße Ecke Kaiser-Wilhel-Straße und erweitert das Mannerheim durch ein Industrieheim .
1930 Verlegung der Straßenbahntrasse von der Schulstraße zur Kaiser-Wilhelm-Straße.
1934 Einweihung der Gnadenkapelle der Christköniginschwestern.
1935-38 Bau der Bürgerhaus-Siedlung in Lankwitz-Süd.
1936 Die Omnibuslinie verkehrt zwichen Bhf. Zoo und Lankwitz-Süd. Bis 1937 wird die GSW-Siedlung am Falkenhausen-Weg gebaut . Bis 1938 entsteht die Gagfah-Siedlung am Edenkobener Weg. Das Kneipp-Sanatorium der Christkönigschwestern wird eröffnet.
1939 Beginn des 2. Weltkrieges.
1940 1. Bombenangriff auf Lankwitz.
1943 In der Bombennacht vom 23. zum 24. August werden unter anderem das Rathaus, das Schloß, die Dorfkirche, die Villa Louise, das gelbe Schulhaus und viele andere Gebäude zerstört. Lankwitz ist am Ende des Krieges zu 85% zerstört.
1946 Lankwitz hat 16 845 Einwohner.
1948 Eröffnung des Krankenhauses Maria Trost.
1949 Semesterbeginn der Pädagogischen Hochschule Berlin, in den Räumen der ehemaligen Kasernen in der Malteserstraße.
1951-67 DieWohnsiedlung Lankwitz-Ost wird fertiggestellt.
1952-54 Die DeGeWo und Gagfahsiedlung am Renatenweg werden wieder aufgebaut.
1954 Eröffnung des Theodosius Krankenhaus. Die Schule am Königsgraben nimmt den Unterricht auf.
1955-58 Es entsteht die Westpreußen-Siedlung, Bruchwitzstraße.
1956 Der Wiederaufbau der Dorfkirche ist abgeschlossen. Die Schloßruine wird im Rahmen des Berliner Aufbauprogrammes abgeräumt. Das 1. Schulhaus und die Villa Louise auf der Dorfaue werden abgerissen. Die evang. methodistische Kreuzkirche wird eingeweiht. Lankwitz hat 29 797 Einwohner.
1958-59 Es entsteht die Wohnanlage am Gemeindepark. Der Kirchsaal der evang. Paul-Schneider-Gemeinde an der Belßstraße wird eingeweiht.
1964 Am 22. Juni wird die Kirche der Mormonengemeinde in der Kaulbachstraße 56-58 eingeweiht.
1965 Am 18. Dezember besuchen die ersten Schüler die Ludwig-Bechstein-Grundschule am Halbauer Weg. Am 6. Dezember wird das zweite Lankwitzer Postamz am Kamenzer Damm 40 eröffnet.
1966 Die Straßenbahnlinie 96 wird stillgelegt und ersetzt durch die Buslinie 96. Die Paul-Braune-Schule zieht nach Lankwitz. Die Landeslehranstalt für technische Assistenten in der Medizin wird in der Leonorenstraße 35-39 eröffnet.
1968 Die Kirche der evang.Rufus-Gemeinde wird eingeweiht. In der Kaulbachstraße 62-64 wird die katholische Kirche St.Benedikt eingeweiht.
1969 Ausbau des Lankwitzer Hafens.
1970 Gründung der katholischen Gemeinde Von der Auferstehung Christi.
1971 Einweihung der Kirche der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde.
1975 Die Bröndby-Oberschule wird eröffnet.
1976 Das Städtische Krankenhaus Steglitz in Lankwitz wird geschlossen, das Auguste-Victoria-Krankenhaus übernimmt die Gebäude.
1977 Eröffnung des Theodosius Krankenheimes.
1979 Umzug des Bauamtes Steglitz aus dem Rathaus Lankwitz in den Steglitzer Kreisel, das Rathaus wird jetzt von der Finanzverwaltung genutzt.
1981 Die Pädagogische Hochschule an der Malteserstraße wird in die Freie Universität integriert.
1982 Bezug des Gebäudes der Peter-Frankenfeld-Schule. Am 20. November wird der Teltowkanal wiedereröffnet.
1983 Baubeginn auf dem ehemaliegen Schloßgelände: Es entstehen 43 Wohneinheiten, die 1986 bezugsfertig sind.
1984 Die S-Bahn nach Lichterfelde-Süd wird still gelegt.
1988 Eine Nebenstelle der Wasserschutzpolizei wird im Lankwitzer Hafen eingerichtet.
1989 Der rekonstruierte Bernkastler Platz, hinter dem "Parkschlößchen", wird feriggestellt Jubiläumsfeier:"750 Jahre Lankwitz 1239-1989".
DIE DATEN HABE ICH DEM BUCH "CHRONIK LANKWITZ" ENTNOMMEN ICH MÖCHTE DANK SAGEN
HERR PAUL HILLER; UND DEM ARBEITSKREIS HISTORISCHES LANKWITZ
(unter Mitarbeit des Steglitzer Fördervereins "Schwartzsche Villa").

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